KULTUR & FREIZEIT | Jonas Kaufmann

Jonas Kaufmann gibt Verdi bis Puccini.

Die 14. Regensburger Thurn und Taxis Schlossfestspiele, unter der Schirmherrschaft von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, machen mit Superstars, wie dem Tenor Jonas Kaufmann international von sich reden.

 

Die Spannung war groß: Welcher Opernstar singt nach Placido Domingo und vielen anderen berühmten Sängerpersönlichkeiten der vergangenen Jahre den „Festlichen Galaabend“? Der Name könnte prominenter nicht sein: Es ist Jonas Kaufmann. Mit den Hofer Symphonikern unter Jochen Rieder präsentiert er zu den Festspielen ein vielseitiges Repertoire. Und damit ist Reinhard Söll, dem Impresario der Thurn und Taxis Schlossfestspiele, wieder ein Coup gelungen! Kein Opernsänger der Gegenwart verfügt über eine vergleichbare Anziehungskraft auf das Publikum. 

Seit seinem New Yorker Debüt 2006 in „La Traviata“ hat Deutschland endlich wieder einen Tenor von Weltformat. An Vielseitigkeit überbietet ihn sowieso keiner: In Mailand und New York singt er Lohengrin und Parsifal, in London, Wien und Salzburg triumphiert er mit Verdi, und nachdem er in München in der 7(!)-fach überbuchten Produktion von Puccinis „Manon Lescaut“ unter den Ovationen des Publikums vor den Vorhang trat, schrieb Eleonore Büning in der FAZ von einem „begnadeten Sängerdarsteller, der seine Seele in die Stimme legen kann, wie kein anderer“. 

Ebenso erfolgreich ist Kaufmann im französischen Repertoire: Seine intensive Darstellung des José in Bizets „Carmen“ hat Zuschauer in aller Welt erschüttert, zuletzt bei den Salzburger Festspielen unter Leitung von Simon Rattle. Ihn würde es langweilen, immer nur dieselben Rollen zu singen, meint Kaufmann, Abwechslung halte die Stimme flexibel. In Regensburg singt Kaufmann quasi ein „Best of“: Mit Opernarien von Verdi bis Puccini bis hin zu Ohrwürmern von Léhar und anderen.

 

www.odeon-concerte.de

(Foto: Wolfram Schmidt)

 


KULTUR & FREIZEIT | Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Vielfältig und inspirierend. Kunstforum Ostdeutsche Galerie.

Mit seiner Lage am Altstadtrand mitten im Stadtpark ist das Kunstforum Ostdeutsche Galerie ein idealer Ort für entspannte Stunden vor Gemälden von Lovis Corinth, Otto Dix, Gerhard Richter u.a. Von außen zieht das Museum die Blicke mit den vier roten Säulen am Portikus auf sich – eine Installation der tschechischen Künstlerin Magdalena Jetelová. In den Ausstellungsräumen thematisieren Wechselausstellungen und eine Highlight-Hängung aus der museumseigenen Sammlung den Stiftungsauftrag: Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart aus den ehemals deutsch geprägten Gebieten in Mittel- und Südosteuropa.

 

Das KOG hat viele Gesichter: Das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm mit thematischen Führungen, den Reihen KOG-tail und inKOGnito oder dem beliebten KunstFrühstück bietet verschiedene Möglichkeiten der Kunst näher zu kommen. Die Besucherinnen und Besucher finden hier aber auch einen ruhigen Ort der persönlichen Begegnung mit einzelnen Werken. Bei unseren Workshops und Kursen können sich Kinder wie Erwachsene von der Kunst inspirieren lassen. 

Dr. Agnes Tieze Direktorin
Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg

 

www.kunstforum.net

(Foto: Wolfram Schmidt)

 


KULTUR & FREIZEIT | Kulturtourismus

Blick auf Regensburg.

1984 hat Regensburg mit einer neuen Philosophie begonnen, die Stadt und Region mit einem erweiterten Kulturbegriff und einem neuen kulturtouristischen Konzept nach vorne zu bringen.

 

Die Museen der Stadt Regensburg haben dabei den kunsthistorischen Part erarbeitet, die Tourismuseinrichtungen in der Stadt und Region haben sich in einer vernetzten Strategie sowohl neue Trends als auch das Bedürfnis zu Mobilität und zu einem neuen Erleben von Kunst und Kultur zu Nutze gemacht. 

Neu in dieser Philosophie war, dass im Deutschlandtourismus Kultur nicht mehr automatisch mit Studienreisenden in Verbindung gebracht wurde, sondern vielmehr Reisende, Stammgäste und Erstbesucher mit einem neuen Marketingkonzept angesprochen wurden. Nicht mehr der elitäre Studienreisende, sondern vielmehr bildungsorientierte Aktivitäten breiter Bevölkerungsschichten galt es zu mobilisieren und dabei auch den Einheimischen kulturelle Identität zu vermitteln und Beziehungen zum Tourismus zu fördern. Nicht elitär also, sondern zwar mit wissenschaftlichem Anspruch, aber Zielgruppen wie sportlich Ambitionierte, Familien, Musikliebhaber, Kunstliebhaber, Bayernambitionierte und natürlich auch anspruchsvoll Kunstinteressierte galt es anzusprechen. Mit dem 300. Geburtstag des bedeutendsten bayerischen Barockfreskanten Cosmas Damian Asam und der Verknüpfung der Asamkirchen in Niederbayern und der Oberpfalz – unmittelbar nach der politischen Wende auch in Böhmen – konnte erreicht werden, dass Regensburg und seine ostbayerische Ferienregion in einem neuen Licht gesehen wurde und davon nachhaltige touristische Impulse ausgingen. Der Begriff „Kulturtourismus“ wurde dafür damals in Regensburg geprägt und ist heute international in Verwendung.

 

www.regensburg.de/kultur

(Foto: Michael Vogl)

 


KULTUR & FREIZEIT | Galerie Andrea Madesta

Eine eigene Galerie – ein Lebenstraum?

Schon immer wollte ich in der internationalen Kunstszene Fuß fassen und habe mein Kunstgeschichtsstudium und meine Promotion mit diesem Ziel verfolgt. Die erste Direktorenstelle in Österreich war ein großartiger Moment. Der Schritt in die Selbstständigkeit und die Übernahme der Galerie ist für mich ein weiterer großer Schritt. Hier habe ich die Möglichkeit, aufbauend auf meinen Kontakten und Erfahrungen, aktuelle Kunst nochmals ganz anders zu zeigen.

 

CN: Welches Publikum möchten Sie ansprechen?

AM: Alle die, die Kunst lieben. 

CN: Was macht für Sie gute Kunst aus? Wonach suchen Sie die Künstler aus?

AM: Kunst beinhaltet natürlich einen großen emotionalen Faktor, der gemeinsame Nenner ist aber immer die Qualität. Neben den anerkannten Positionen zeige ich auch junge Talente, die mir besonders imponieren. 

CN: Sie haben bestimmt auch Favoriten? Gibt es Arbeiten, die Sie auf besondere Weise berühren?

AM: Ja, selbstverständlich, zudem gibt es für mich aber auch immer neue und spannende Entdeckungen zu machen, mit jedem Werk, das in die Galerie kommt. 

CN: Hat man als Galeristin eine kulturelle Verantwortung?

AM: Die Vermittlung von Kunst ist eine zentrale Aufgabe in der Galeriearbeit. Ich fühle mich verantwortlich für die Künstler und die Kunstwerke. Kunst bedarf der Kommunikation! Die Bedeutung der verschiedenen künstlerischen Positionen und die Sensibilisierung des Publikums ist mir ein großes Anliegen. 

CN: Was macht für Sie den Kunstmarkt im Moment besonders spannend?

AM: Alternative Geldanlagen kommen in der aktuellen Nullzinsphase auf, der Kunstmarkt bietet dabei erfolgreiche Anlagemöglichkeiten. Die Wertsteigerungen machen den Kunstkauf immer interessanter. Aber, ein Kunstkauf ohne einen persönlichen Gefallen am Bild, das geht nicht! Zukünftig stehe ich auch als anerkannte Kunstsachverständige in Fragen der Bewertung und Einschätzung zur Verfügung. 

CN: Was bringt die Zukunft? Worauf dürfen wir gespannt sein?

AM: Wir konnten dieses Jahr schon einige großartige Künstlerpositionen in der Galerie zeigen – Julian Opie, Alex Katz, Tom Wesselmann und nun unsere Gruppenausstellung „Schauplatz Natur“. Aber auch die kommenden Projekte bleiben spannend, wir freuen uns sehr auf die Ausstellung mit dem „Zero-Künstler“ Jan Henderikse aus New York. In Vorbereitung ist auch eine Ausstellung mit Jonathan Meese, Andy Hope und Aaron Curry – es wird nicht langweilig!

 

www.galerie-madesta.de

(Foto: Galerie Madesta)

 


KULTUR & FREIZEIT | Regensburger Land

Ankommen im Regensburger Land.

Wer unverfälschte Natur, Erholung oder doch Kultur und Freizeitspaß sucht, der wird im Landkreis Regensburg fündig. Ein echter Geheimtipp ist das malerische Kallmünz – seit jeher ein Ort, der auch Künstler wie Vassily Kandinsky oder Gabriele Münter angelockt hat.

 

„Regensburg liegt gar schön. Die Gegend musste eine Stadt herlocken“, schrieb schon Johann Wolfgang von Goethe 1829 über das Regensburger Land. Das lockt immer mehr Touristen hierher. 2015 wurde mit über 402.000 Übernachtungen sogar der bisherige Besucherrekord gebrochen. Was den Landkreis auch für seine Bewohner lebens- und liebenswert macht, ist seine Lage und die abwechslungsreiche Landschaft rund um die Welterbestadt Regensburg. Dort treffen sich drei Naturräume: der Vordere Bayerische Wald, die Weite des Gäubodens südlich der Donau und der Bayerische Jura mit seinen schroffen Felsformationen und idyllischen Flusstälern. Hier findet jeder sein ganz persönliches Freizeitglück. 

Radelnd die Natur erkunden? Perfekt. Ein weitverzweigtes Radwegenetz lädt zu einer Erlebnistour ein. Längst ist die Region auch als Wanderparadies bekannt. Ein Geheimtipp ist der Pilgerweg Via Nova im südlichen Landkreis. Auch die fünf Regensburger Burgensteige begeistern Wanderer. Sehenswürdigkeiten wie der Nepal-Himalaya-Pavillon oder romantische Mühlen säumen das gut markierte Wanderwegenetz und bilden eine einzigartige Verbindung zwischen Natur und reizvollen Burgen, Kirchen sowie Schlössern. Ein Tipp ist auch ein Schiffsausflug ins Donautal, über dem majestätisch die Walhalla thront. Vom bayerischen König Ludwig I in Auftrag gegeben und von seinem Architekten Leo von Klenze erbaut, gilt sie als eines der bedeutendsten deutschen Nationaldenkmäler des 19. Jahrhunderts. Das Meisterwerk klassizistischer Baukunst wird jedes Jahr von mehr als 100.000 Menschen besucht. In ihrer Nachbarschaft befindet sich das kleinste Weinanbaugebiet Bayerns. 

An heißen Sommertagen bieten herrliche Badeseen Gelegenheit sich zu erholen. Der bekannteste davon, der „Guggi“, hat einen Sandstrand und ist das Surferparadies im Landkreis. Ob Sightseeing, Bootswandern, Klettererlebnis im Alpinensteig oder einfach nur Erholung: Der Landkreis Regensburg ist einzigartig. Überzeugen Sie sich selbst davon!

 

www.landkreis-regensburg.de

(Foto: Stefan Gruber (Archiv Landratsamt Regensburg))

 


KULTUR & FREIZEIT | PIA Motorradwelt GmbH & Co. KG

Design trifft Motorradträume.

PIA Motorradwelt GmbH & Co. KG – Regensburg! Seit mehr als 15 Jahren machen Gunther Kronseder und Gerd Eder die Motorradträume ihrer Kunden wahr. Das Unternehmen gehört zu den namhaften Motorradhäusern in Deutschland – Ein Traum wurde wahr! Das Unternehmen bleibt deshalb auch nicht stehen, sondern entwickelt sich stetig weiter, um seinen Kunden den bestmöglichen Service rund um das aufregende Fahrgefühl auf zwei Rädern zu ermöglichen.

 

Das Haus ist in Regensburg und ganz Bayern zu einem Qualitätsmerkmal geworden. Kundenorientiertheit hat hier erste Priorität! Die PIA Motorradwelt befindet sich in Regensburg in dem charakteristischen Flügelbau in der Böhmerwaldstraße 8. Auf großzügiger Fläche findet der BMW-Fan die geballte Vielfalt von BMW Bikes. Neuheiten wie die BMW R nineT Scrambler (ab September 2016) und die G 310 R bekommen selbstverständlich einen Ehrenplatz im neuen Motorradhaus. Neben den Motorrädern steht bei der PIA Motorradwelt auch ein breites Spektrum an Zubehör und Bekleidung zur Verfügung. Im Sortiment befinden sich die exklusiven Marken Belstaff „Motorclothes“, Rokker Jeans, Arai und Held. Außerdem gibt es eine große Anzahl an Gebrauchtmotorräder! Die Gebrauchtmaschinen jeglicher Marke werden auf Herz und Nieren geprüft, instand gesetzt und zu fairen Preisen angeboten.

 

www.pia.bmw-motorrad.de

(Foto: Matthias Weigel)

 


KULTUR & FREIZEIT | Beisetzungskultur im Schlosswald

Beisetzungskultur im Schlosswald.

Viele Menschen fühlen sich in der Natur am wohlsten: Bäume gelten als Symbol des Lebens, der Wald ist ein Ort der Ruhe, des Friedens und der Freiheit.

 

Es verwundert also nicht, dass sich heute immer mehr Menschen eine naturnahe Beisetzung wünschen. Im Jahr 2015 wurde im Naturpark Regental der Beisetzungswald „Schlosswald“ eröffnet, ein Naturfriedhof mit Panoramablick zum Großen Arber. Am Trauerplatz mit weiter Aussicht über die Landschaft gedenken Hinterbliebene ihrer Verstorbenen und nehmen Abschied. Der Naturfriedhof ist offen für alle Religionen, christliche Symbole bestimmen das Bild. 

Eine Beisetzung im Naturfriedhof verläuft ähnlich wie Urnenbeisetzungen in einem regulären Friedhof. Lediglich bei der verwendeten Urne gibt es eine Besonderheit: sie muss aus Vollholz sein. Mit der Asche des Verstorbenen gefüllt wird sie im Wurzelbereich eines Baumes oder Felsens vergraben. Grabstätten sind durch handgefertigte Erinnerungstafeln aus Glas gekennzeichnet. Pflege und Gestaltung der Gräber übernimmt die Natur mit ihren Jahreszeiten. Das entlastet auch die Angehörigen, die sich so auf das Wesentliche konzentrieren können. 

Der Schlosswald ist ein besonderer Ort für eine neue Beisetzungskultur. Ein Ort der Stille, der Idylle und der inneren Einkehr. Eine natürliche und würdevolle Alternative zu den traditionellen Bestattungsorten. Gibt es einen besseren Ort für die letzte Ruhe als die Natur?

 

www.schlosswald.de

(Foto: Clemens Mayer)

 


KULTUR & FREIZEIT | Monika Karsch

Eine Powerfrau und der Traum von Rio.

Die zweifache Mutter Monika Karsch ist Sportschützin auf Olympia-Niveau sowie Dozentin für Life Kinetik. Mit viel positiver Energie meistert sie den Alltag mit ihrer Familie, Leistungssport und Beruf. In Rio geht das Regensburger Ausnahmetalent für Deutschland an den Start.

 

CN: Was sind die Meilensteine Ihres privaten und beruflichen Werdegangs – als Mutter, Sportschützin und Dozentin?

MK: Nachdem ich 2009 meinen Mann Thomas heiratete, kamen 2010 unsere Tochter Lina und 2012 unser Sohn Bruno zur Welt. Seit 2011 ist mein Ehemann auch mein Trainer. Im selben Jahr habe ich nach der verpassten Olympiaqualifikation meine Ausbildung in Life Kinetik gemacht. Schon bald stellten sich die sportlichen Erfolge ein. Eines meiner sportlichen Highlights war die Europameisterschaft 2014 mit der Luftpistole, wo ich den zweiten Platz belegen konnte. Danach kam der erste Weltcupsieg und 2016 die erfolgreiche Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. 

CN: Wie prägt der Leistungssport Ihren Alltag?

MK: Der Leistungssport gibt den groben Zeitplan meines Lebens vor. Die Kunst ist es allen Ansprüchen gerecht zu werden und trotzdem hohe Qualität abzuliefern. Jeder Tag muss gut organisiert und strukturiert sein. Der Stress, der hier entsteht, ist für mich positiv. 

CN: Wie kam es zu Ihrem Olympia-Debüt?

MK: Die Qualifikation zu den Olympischen Spielen war sehr anspruchsvoll. Nach einer langen Jagd nach Quotenplätzen, folgte eine Zusatzqualifikation und letztendlich konnte ein Platz aus einer anderen Disziplin getauscht werden, den ich mir hart erarbeitet hatte. Olympia ist das höchste Ziel eines jeden Sportlers – dementsprechend umkämpft ist die Quali. Es war ein sehr befriedigendes und befreiendes Gefühl, als ich mich dann letztendlich qualifiziert hatte. 

CN: Welche Träume und Ziele verfolgen Sie künftig?

MK: Der sportliche Traum ist es natürlich eine Medaille bei Olympia zu holen und mich in der Weltspitze festzusetzen. In Rio will ich unter die ersten acht kommen und mich für die Spiele 2020 in Tokyo qualifizieren. Außerdem will ich zum Champion des Jahres fahren, wozu man beim Jahreshöhepunkt eine Medaille gewinnen muss. 

CN: Haben Sie weitere Wünsche und Ziele?

MK: Ich will weiterhin ein glückliches Familienleben mit meinem Mann und meinen Kindern führen und ab Herbst das berufsbegleitende Studium bei der VWA in Regensburg beginnen. Zudem möchte ich demnächst auf die Zugspitze gehen.

 

www.lifekinetik-karsch.jimdo.com

follow on facebook: Monika Karsch

(Foto: www.issf.sports.org)

 


KULTUR & FREIZEIT | Golf- und Land-Club Regensburg

50 Jahre Golf im Fürstlichen Thiergarten.

Seit nunmehr 50 Jahren bildet der Parklandkurs des Golf- und Land-Club Regensburg e.V. den einzigartigen Rahmen für attraktiven Golfsport in Regensburg und der Region. Als ältester Golfclub in Regensburg und Umgebung wurde er 1966 auf dem ehemaligen Messerschmitt-Gelände im Stadtwesten gegründet und blickt mittlerweile auf eine lange Geschichte zurück. Im Jahr 1968 wurde ein eigener Golfplatz im „Fürstlichen Thiergarten“ durch den Golfarchitekten Donald Harradine geplant, der 1969 feierlich eröffnet wurde. Der Club ist Gründungsmitglied der Leading Golf Courses of Germany und wird jedes Jahr unter die besten Anlagen Deutschlands gewählt. Die hohe Attraktivität ist jedoch nicht nur der gepflegten Anlage und dem außergewöhnlichen Baumbestand zu verdanken. Gäste und Mitglieder fühlen sich im Club rundum wohl, was sich auch in der Mitgliederentwicklung niederschlägt.

 

So bietet der Club heute fast 1.000 Mitgliedern eine sportliche und gesellschaftliche Heimat. Der sympathische Service und das angenehme gesellschaftliche Miteinander werden im Golf- und Land-Club Regensburg besonders geschätzt. Als ehemaliges Jagdschloß des Hauses Thurn und Taxis fühlt sich der Club mit der Geschichte Regensburgs und dem Fürstlichen Haus besonders verbunden und wird daher auch sein Clubjubiläum auf dem Gelände von Schloss Emmeram in Regensburg feiern. Tradition bedeutet aber auch Verantwortung. So wurde 1998 der Golfarchitekt Thomas Himmel beauftragt, die 18 Löcher des Platzes zu überarbeiten und spieltaktisch aktuellen Maßstäben anzupassen. Es wurde eine neue Driving-Range mit ausreichend Übungsmöglichkeiten auf Rasenabschlägen gebaut und im Jubiläumsjahr wird ein neues Caddyhaus eingeweiht, um der steigenden Nachfrage nach Elektro-Stellplätzen gerecht zu werden. 

Jugend ist Zukunft! Daher hat sich der Club die Jugendarbeit groß auf die Fahne geschrieben. Auf einer eigenen Jugendübungsanlage und mit eigenen Jugendabschlägen am Platz können sich unsere Nachwuchsgolfer sportlich so richtig austoben. Unterstützt werden sie dabei von unserer Golfschule Thiergarten. Der Golf- und Land-Club Regensburg e.V. ist auch Kaderstützpunkt und wurde für seine herausragenden Leistungen in der Jugendarbeit schon mit dem Jugendförderpreis des Bayrischen Golf Verbandes prämiert. Zeitgemäß aufgestellt ist der Club in puncto Neue Medien. Wie in kaum einem anderen Club bedient man sich hier der Social-Media-Portale wie Twitter, Facebook und Instagram, um die aktuellen Club News auf zeitgerechtem Standard zu publizieren. Auch die 3-D-Grafik des Golfplatzes auf der Website und den Abschlagtafeln des Platzes zeugt von Moderne und technischer Raffinesse. Das Highlight dürfte die eigens entwickelte App für Android und iPhone mit digitalem Birdiebook, digitaler Scorekarte, Scorerechner und Webcam sein. „Den Traditionen treu und dem Neuen stets aufgeschlossen“, ist das Motto des Golf- und Land-Clubs Regensburg.

 

(Foto: April Santiago)

 


KULTUR & FREIZEIT | Top 99 Event

Kreativ Talk.

Bei unserer Veranstaltung „Top 99 Regensburg“ in der Kreativ-Kantine Degginger vernetzten sich Unternehmer, Persönlichkeiten und Macher mit einer Auswahl an kreativen Professionals, die schon bei unseren Projekten mitgewirkt haben.

 

Eine geballte Ladung an Unternehmergeist, Wissen und Kreativität! Eine spannende Mischung von Menschen aus Wirtschaft, öffentlichem Leben, Gesellschaft, Kunst und Kultur, die sich bis spät am Abend austauschten und Kontakte knüpften. 

Bei der Veranstaltung, die vom Immobilien Zentrum Regensburg, der MOR AG und dem Oberpfalz Marketing gesponsert wurde, gewährten die kreativen Professionals an eigens aufgebauten Workspaces, wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise der Kommunikationswirtschaft. Alle Beteiligten waren schon Part bei „Top 99 Regensburg“. Die Standortthemen und Unternehmensportraits aus drei Ausgaben „Top 99 Regensburg“ wurden nicht nur präsentiert, sondern auch visualisiert. 

Ein weiteres Highlight! Mit freundlicher Unterstützung der Regensburger MOR AG wurden Exponate von Vivian Maier (1926-2009), die innerhalb weniger Jahre zu einer der wichtigsten amerikanischen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts aufgestiegen ist, exklusiv präsentiert. Die musikalische Inszenierung dazu kam von Studenten des „Music College Regensburg – Coaching by Gerwin Eisenhauer“. Die akkustische Atmosphäre des gesamten Abends inszenierte und gestaltete Markus Guentner, der Regensburger Musiker und Produzent. 

„Wir wünschen uns eine Wiederholung und suchen gerade nach einer geeigneten Location“, so die „Top 99 Regensburg“-Kreativen.

 

(Foto: Berli Berlinski)

 



KULTUR & FREIZEIT | Klemens Unger, Kulturreferent der Stadt Regensburg

Moderne Kulturpolitik.

Klemens Unger ist als Kulturreferent der Stadt Regensburg aus dem lebendigen kulturellen Treiben nicht mehr wegzudenken. Sein Blick richtet sich stets auf die großen Zusammenhänge der Geschichte und Gegenwart und so verwundert es nicht, dass er zu innovativen und überregionalen Kulturprojekten den Anstoß gab.

 

CN: „Wie wurden Sie Kulturreferent der Stadt Regensburg?“

KU: „Als Schüler wurde ich von meinem Lehrer Karl Bauer, dem Autor des berühmten ´Regensburg´-Buches, mit der Faszination für die Regensburger Kultur und Geschichte angesteckt. Nach dem Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Erziehungswissenschaften an den Universitäten Regensburg und München übernahm ich nach den Zusatzqualifikationen als Handelsfachwirt und Reiseverkehrskaufmann 1984 die Geschäftsführung des Tourismusverbandes Ostbayern e.V. und 1997 zusätzlich die der neu gegründeten Ostbayern Tourismusmarketing GmbH. Seit 1999 ist es mein Bestreben, als Kulturreferent der Stadt Regensburg die geistige Infrastruktur dieser Stadt durch eine moderne Kulturpolitik zu fördern.“

 

CN: „Was macht die Kulturarbeit in Regensburg so spannend?“

KU: „Die quirlige, vielfältige Szene der einzelnen Sparten – von den Museen über die Theater bis hin zu ganz neuen Perspektiven wie die Förderung der Kreativwirtschaft. Die Kulturarbeit ist auch immer wieder von politischen Rahmenbedingungen beeinflusst. Durch die Grenzöffnung zu Osteuropa wurde das kulturelle Potential des Donauraumes von Neuem erschlossen. Wir konnten mit verschiedenen Städten der Region ´Donau-Moldau´ bereits gemeinsame Kulturprojekte ins Leben rufen. Ziel ist es, unter anderem für die Musikpflege aktiv städte- und länderübergreifend einen niederschwelligen Zugang zu gestalten.“

 

CN: „Was sind die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?“

KU: „Wir haben als UNESCO-Weltkulturerbestadt einen enormen Bestand an historisch wertvollen Schätzen, die es zu erhalten gilt. Denken wir an die Museen, die ‘documente‘, die Archive oder die Bausubstanz der Denkmäler. In unsere Zuständigkeit gehören auch das Mehrspartentheater, das neueröffnete Haus der Musik und eine Vielzahl an freien Kulturträgern – für sie sind wir Begleiter, Partner und Motor. Eine Fülle an Kulturveranstaltungen, die wir organisieren oder begleiten, prägen unsere Arbeit wie Bürgerfest, Jazzweekend oder das Popkultur-Festival.

 

CN: „Welche Herausforderungen an die Kulturarbeit am Standort Regensburg stellen sich in der Zukunft?“

KU: „Innovative Kulturarbeit ist aktueller denn je. Neue kulturelle Formate und die Entwicklung der Kreativwirtschaft werden zu wesentlichen Bestandteilen der Urbanität. Mit dem Kulturentwicklungsplan etwa widmen wir uns den Themen und Kernfragen des Standortfaktors Kultur. Spannende Projekte werden in Angriff genommen: Das im Bau befindliche Museum der Bayerischen Geschichte wird in ein gesamtheitliches Museumskonzept eingebunden – unter staatlicher, städtischer, kirchlicher und privater Beteiligung. Das Donauufer wird von der Nibelungenbrücke bis zum Salzstadel um eine Schiffsanlegestelle, eine Promenade und eine Piazza bereichert und rundet so das Konzept des geplanten Museumsquartiers ab. Des Weiteren werden wir uns mit dem Bau eines zentralen Archivs und Depots sowie der Sanierung des Historischen Museums auf zwei weitere große Projekte konzentrieren. Wir blicken auf eine spannende kulturelle Entwicklung der Stadt Regensburg, die dem internationalen Anspruch an das Weltkulturerbe und an eine junge, moderne und urbane Stadt gerecht wird.“

 

www.regensburg.de/kultur

(Foto: Peter Ferstl)

 


KULTUR & FREIZEIT |„REWAG-Nacht in Blau“

REWAG-Nacht in Blau. Wow!

Die REWAG engagiert sich im Bereich der Kunst und Kultur – die „REWAG-Nacht in Blau“ im Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist ein Highlight des Regensburger Kultursommers.

 

 

Die REWAG übernimmt seit vielen Jahren nicht nur im Sport oder sozialen Bereich, sondern auch auf dem Sektor Kunst und Kultur Verantwortung. Hier zeigt sich ihre tiefe Verbundenheit und Nähe zur Region Regensburg. Somit wird die Standortattraktivität in Regensburg und der Umgebung gestärkt, was wiederum allen Menschen und potenziellen Kunden der REWAG zugute kommt.

 

Mit der „REWAG-Nacht in Blau“ bietet sie den Regensburgern die Möglichkeit, kulturelle Angebote in perfektem Ambiente bei freiem Eintritt zu genießen. Im Kunstforum Ostdeutsche Galerie und dem angrenzenden Stadtpark treten Künstler auf: Musik, Tanz, Akrobatik, Kabarett – ein vielfältiges Programm, jedes Jahr neu choreografiert.

 

Durch weiteres Sponsoring können im Kunstforum Sonderausstellungen von großer überregionaler Bedeutung in Regensburg gezeigt werden so wie 2015 „Erlebnis Skulptur!“ und „Messerscharf und detailverliebt. Werke der neuen Sachlichkeit“, oder in den vergangenen Jahren Oskar Kokoschka, die Ausstellung „Heimat? – Osteuropa in der zeitgenössischen Fotografie“, Otto Dix, Olaf Klama, Markus Lüpertz und andere Highlights.

 

www.rewag.de/unternehmen/engagement

 


KULTUR & FREIZEIT |Haus der Musik

Kultureller Dreiklang

2015 wurde das Haus der Musik am Bismarckplatz eröffnet. Hier „wohnen“ Regensburgs Sing- und Musikschule, der Cantemus-Chor und das Junge Theater unter einem Dach.

 

 

Der 20. Februar war ein großer Tag für junge Musiker in Regensburg. An diesem Abend – es war ein Freitag – wurde das Haus der Musik feierlich eröffnet. Doch der Name verrät nicht alles. Schließlich hat nicht nur die Regensburger Sing- und Musikschule in dem präsidialen Palais am Bismarckplatz eine neue Heimat gefunden. Auch das Junge Theater ist mit eingezogen.


Die Idee von einem Haus der Musik ist nicht neu. Schon vor zwölf Jahren hatte das Kulturreferat ein „Bayerisches Haus der Musik“ am Bismarckplatz vorgeschlagen. Doch das Präsidialpalais war seit seinem Bau im Jahr 1804/05 belegt, zunächst vom französischen Botschafter, dann vom Regierungspräsidenten. Und seit den 70er Jahren residierte das Polizeipräsidium Niederbayern/Oberpfalz in dem Gebäude am Bismarckplatz 1. Dann begann das Jahr 2010: Die Polizei gab den Amtssitz auf und die Idee vom Haus der Musik wurde Realität. Viel musste passieren, um das klassizistische Gebäude in einen Ort für Musik und Theater zu verwandeln. Zwei Jahre dauerte die Sanierung und kostete 17,5 Millionen Euro – ein riesiges Projekt. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, meint Oberbürgermeister Joachim Wolbergs: „Jetzt ist der Bismarckplatz der Ort in Regensburg, an dem sich Theaterkultur, musische Bildung und Regensburger Lebensstil treffen.“ Dafür nehme die Stadt ordentlich Geld in die Hand.


Die treibende Kraft hinter dem Haus der Musik ist Klemens Unger, der Kulturreferent. Er ist sich sicher: Das Geld ist im Palais gut angelegt. „So ein bedeutendes Gebäude muss nach meiner Auffassung eine öffentliche Nutzung haben. Und den Bedarf für diese Nutzung hatten wir ja schon lange – der Sing- und Musikschule ist es in der Kreuzgasse viel zu eng geworden; sie musste sich dringend vergrößern.“ Dort hatte der Cantemus-Chor noch im Malsaal proben und je nach Besetzung umbauen müssen. Die Zeiten sind nun vorbei. Platz hat man im Haus der Musik genügend: Im historischen Gebäudeteil hat die Musikschule einen Konzertsaal, 17 Zimmer für Unterricht und einen Proberaum für das Orchester. Im angrenzenden Neubau probt der Cantemus-Chor und dem Jungen Theater steht ein Spielsaal zur Verfügung. „Es zeigt deutlich, wie wichtig uns in Regensburg die Kultur ist“, so Wolbergs.

 

www.regensburg.de

(Foto: Peter Ferstl)

 


KULTUR & FREIZEIT |Continental Arena

Ein toller Ort für Sport – und mehr.

Die Continental Arena ist ein hochmodernes Fußballstadion und beherbergt zugleich ein Tagungs- und Veranstaltungszentrum. Diese Kombination veranlasste den Automobilzulieferer, die Arena als Namenssponsor zu unterstützen.

 

Das neue Aushängeschild der Sportstadt Regensburg ist schon für Durchreisende nicht zu übersehen: Die Continental Arena in Oberisling liegt direkt an der Autobahn A3. Und das markante Rot der Außenfassade weist sowohl auf die Wappenfarbe der Stadt hin als auch auf die Trikotfarbe des SSV Jahn Regensburg, der hier jetzt seine sportliche Heimat hat. Gut 15.000 Zuschauer fasst das hochmoderne Stadion mit ausschließlich überdachten Plätzen. Und da es als reines Fußballstadion konzipiert ist, sitzen und stehen die Zuschauer nah am Spielfeld – damit sind die besten Voraussetzungen für eine packende Atmosphäre und echte Fußballfeste gegeben.


Was von außen erst auf den zweiten Blick zu sehen ist: Die Continental Arena ist weit mehr als ein Fußballstadion. Ihr Funktionsgebäude, das elegant an die Osttribüne angedockt ist, beherbergt neben Büroflächen für den SSV Jahn Regensburg und den Bayerischen Fußballverband ein großzügiges Tagungs- und Veranstaltungszentrum. Dieses Zentrum können externe Veranstalter und Unternehmen mieten – und es hat entscheidend dazu beigetragen, dass das Stadion heute den Namen Continental Arena trägt. Denn der internationale Automobilzulieferer, der in Regensburg einen seiner weltweit größten Standorte betreibt und hier rund 7.500 Mitarbeiter beschäftigt, benötigt ständig geeignete Räumlichkeiten für Mitarbeiterveranstaltungen, Tagungen, Messen und Kongresse.


„Das Tagungszentrum der Continental Arena bietet uns die Möglichkeit, Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Teilnehmern durchzuführen. Hinzu kommt, dass es nur wenige Fahrminuten von unserem Standort entfernt ist“, erläutert Thomas Ebenhöch, Standort- und Werksleiter von Continental in Regensburg. „Deshalb unterstützen wir die Stadt Regensburg gern bei der Auslastung dieser Räumlichkeiten und engagieren uns darüber hinaus als Namenssponsor der neuen Arena.“ Die Kooperation läuft zunächst bis 2020 mit der Option auf Verlängerung. „Als einer der größten Arbeitgeber der Region arbeitet Continental seit langem intensiv mit der Stadt Regensburg zusammen und fördert Initiativen in der Bildung, im Sport und in sozialen Bereichen“, so Ebenhöch. „Das Engagement für das Veranstaltungszentrum der Continental Arena ist sicherlich ein neuer Höhepunkt in dieser engen Kooperation.“

 

www.continental-corporation.com

 


KULTUR & FREIZEIT |Eckert Beach

Eckert Beach.
Pool. Club. Music.

Frisches Farbkonzept, neue Möblierung und moderne Gastronomie – im Mai 2015 wurde unter neuer Leitung in die Sommersaison gestartet.

 

Einen genialen Tag mit Ihren Kindern verbringen Sie in Regenstauf, als wären Sie nach 15 Minuten Autofahrt im Urlaubsparadies gelandet. Feiner Sand, türkises, beheiztes Wasser (26°C) und chillige Liegen erwarten Sie und auch die Kleinsten kommen nicht zu kurz: Das Kinderbecken lädt zum Erfrischen ein und mit den ausleihbaren Bobby-Cars düsen die kleinen Flitzer um den Pool oder graben im Sand. Sommerfeeling pur! Dazu gibt es ein großes Getränke- und Speiseangebot für Jung und Alt.


Der Eckert Beach wird damit für Freunde sowie Familien und Kinder zu einem idealen Sommertreffpunkt zum gemeinsamen Baden, Relaxen, Essen und Trinken. Geöffnet bei schönem Wetter von 10-23 Uhr. Die Parkplätze sind ausgeschildert und befinden sich direkt an der Dr. Robert-Eckert-Straße am Campus der Eckert Schulen in Regenstauf.


Der Eckert Beach öffnet sich auch für Firmen und Betriebe. Tagung, Produktpräsentation oder geschäftliches Get-Together: Ideen und Kontakte entstehen oft in angenehmer und lockerer Atmosphäre. Das Gelände kann für größere Veranstaltungen gemietet werden.

 

www.eckert-beach.de

 


KULTUR & FREIZEIT |Lions Club Regensburg Therese von Bayern

Offene Augen,
Ohren und Herzen.

Der Lions Club Regensburg Therese von Bayern ist ein Zusammenschluss von Frauen, die sich für ihre Mitmenschen unter dem Lions-Motto „We serve“ engagieren.

 

Selbst bezeichnen sich die Regensburger Lions-Damen als „ein Club von Freundinnen unterschiedlicher Herkunft, Nationalität, Ausbildung und Familienstand auf der Basis von gegenseitiger Toleranz, Neugier und Vertrauen“. Sie sind eine harmonische Gemeinschaft mit kreativen und innovativen Ideen mit hoher Motivation, gesellschaftliche Missstände und aktuelle Probleme gemeinsam zu verbessern und nach Möglichkeit zu beheben. Wichtig ist für sie, mit offenen Augen, Ohren und Herzen Hilfsbedürftige in der näheren Umgebung wahrzunehmen und durch gemeinsame Aktionen zu unterstützen. Welche Projekte gefördert werden sollen wird jedes Jahr aufs Neue mit Vorschlägen und Mehrheitsentscheid bestimmt.


Es werden regelmäßige „Activities“ organisiert und die Einnahmen für den guten Zweck verwendet. Das Engagement und der Ideenreichtum der Lions-Damen ist groß und so finden sich unter den Aktivitäten Neujahrsempfang, Regenbogen-Tanzparty, Kinomatinee, Theatersoiree, Golfturnier und Modenschau. Es darf gefeiert und viel gelacht werden, denn je besser die Stimmung, desto höher die Spendenbereitschaft und darüber freuen sich die Spendenempfänger, darunter Autonomes Frauenhaus, Blindeninstitut, Donum Vitae, DrugStop Drogenhilfe, EJSA, Frauengesundheitszentrum, Kinderheim St. Vincenz, Lions Quest – Erwachsen werden, Schülertheater und viele andere. Die Lions-Damen zeigen Güte und jeder Einzelnen ist anzusehen, wie nobel und aufrichtig das ist.

 

www.lc-therese-von-bayern.de

(Foto: Clemens Mayer)

 


KULTUR & FREIZEIT |TVA Ostbayern

TVA Ostbayern. So geht moderne Fernsehproduktion.

Nach nur drei Wochen Umbauphase sendet TVA Ostbayern aus einem neuen Studio mit neuem Nachrichtendesign. Bis es so weit war haben zahlreiche Handwerker, Coaches, Musiker, Designer und natürlich das ganze Team zusammengearbeitet – das Ergebnis ist gelungen, ansprechend und modern.

 

Bewegte Bilder haben die Menschen schon immer begeistert. Heute können sie in jeder Lebenslage, an jedem Ort und zu jeder Zeit auf jedem Bildschirm genutzt werden. Allein im Fernsehen kann man über 80 Sender empfangen, aber nur einen Sender für Ostbayern: TVA. Die Sendungen sind vielfältig und auf verschiedenste Zielgruppen abgestimmt: Lokales, Aktuelles, Interessantes, Buntes, Sportliches, Heimatliches, Wirtschaftliches. Und immer im Fokus: die Menschen aus Regensburg und Ostbayern. TVA ist einzigartig und sehenswert. Beste Empfangbarkeit: täglich im Kabel, über Satellit TVA-OTV oder im Livestream.

 

www.tvaktuell.com

(Foto: Clemens Mayer)

 


KULTUR & FREIZEIT |TC Rot-Blau

Spiel, Satz und Sieg für die ganze Familie.

Der TC Rot-Blau Regensburg bietet eine einzigartige Mischung: Spitzentennis und familiäres Clubleben, 1. Bundesliga und hohen Freizeitwert für ganz Jung und für ganz Alt, für Freizeit-Tennis und ambitionierten Mannschafts-Sport.

 

Tennis ist ein großer Sport, in der Spitze wie in der Breite und insbesondere international boomt Tennis in besonderer Weise. Die ersten Tennisvereine in Deutschland wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet, als englische Kurgäste den weißen Sport von der britischen Insel nach Europa brachten und damit den Grundstein für eine große Liebesgeschichte legten. Auch der TC Rot-Blau Regensburg e.V. ist ein Teil davon. Seine Wurzeln reichen inzwischen exakt 90 Jahre zurück. Gegründet als Tennisabteilung der Regensburger Turnerschaft hat sich der TC Rot-Blau im Jahr 2013 als eigenständiger Tennisverein verselbstständigt und alle Zeichen auf Erfolg gestellt. Letzter vorläufiger Höhepunkt in der aktuellen Saison 2015: die erstmalige Teilnahme in der Tennisbundesliga der Damen mit einem echten Spitzenteam rund um großartige Spielerinnen wie Angelique Kerber, Julia Görges und Karolina Pliskova.


So stolz das Erreichte auch macht – jenseits aller sportlichen Ambitionen lebt der TC Rot-Blau vor allem durch und für seine Mitglieder. Das Clubleben ist geprägt von vielen Familien, einem hohen Freizeitwert, einer großzügigen Anlage mit 16 Plätzen und einem Schwimmbad sowie einer sehr beliebten Gastronomie mit großer Sonnenterrasse. Vor allem aber der Zusammenhalt unter den Mitgliedern und die familienfreundliche Atmosphäre prägen das Clubleben des größten Tennisvereins in Regensburg.

 

www.tc-rotblau.de

(Foto: Rainer Fleischmann)

 


KULTUR & FREIZEIT |Golf- und Land-Club Regensburg

Willkommen im Fürstlichen Thiergarten.

Der Golf- und Land-Club Regensburg hat einen der schönsten Golfplätze Deutschlands und gehört zu den Gründungsmitgliedern der „Leading Golf Courses of Germany”. Die Anfänge des Golfsports in Regensburg und des Clubs reichen bis ins Jahr 1966 zurück.

 

Im Stil einer englischen Parklandschaft von den Architekten Donald Harradine (1968) und Thomas Himmel (2000) erbaut, bietet der Platz Golfspiel im außergewöhnlichen Rahmen. Bis zu 300 Jahre alte Bäume, davon viele Exoten, säumen die schattigen Spielbahnen. Die Anlage befindet sich an den Ausläufern des bayerischen Waldes mit einem wunderbaren Ausblick über das Donautal. Der sehr abwechslungsreiche und sportliche Platz ist für Golfer jeder Spielstärke eine Herausforderung. Genießen Sie die Ruhe der gepflegten Anlage. Sie werden sich trotz aller sportlichen Leistung nach der Runde wunderbar erholt fühlen. Im komplett modernisierten GolfShop Thiergarten finden Sie auf über 120 m2 alles, was Sie rund um den Golfsport benötigen. Im stilvollen Jagdschloß zeugen noch heute über 2.000 Geweihe von der Jagdlust der Fürsten zu Thurn und Taxis.


In den holzgetäfelten Räumen erwarten Sie wertvolle Fayencekamine und über die Außentreppe erreichen Sie die Clubterrasse mit einem herrlichen Blick auf das 18. Grün und den umliegenden Park. Golf & Kultur bedeutet mit dem Fahrzeug fünf Minuten zur Walhalla und fünfzehn Minuten zur Welterbestadt Regensburg. Der Club und das Haus Thurn und Taxis sind untrennbar mit der 2.000-jährigen Geschichte Regensburgs verbunden. Trotz aller Traditionen setzt der Club auf moderne Kommunikation und ist neben Facebook, Twitter und Instagram auch mit einer eigenen App für Android und iOS aktiv.

 

www.golfclub-regensburg.de

(Foto: April Santiago)

 


Top 99 Regensburg    # Top Themen Edition 2

Zukunftsbranche 
Kreativwirtschaft.

 

Die Stadt Regensburg investiert in ihre Kultur- und Kreativwirtschaft: Konkret hat die Koalition um Oberbürgermeister Joachim Wolbergs vor, ein eigenes Management für diesen zukunftsfähigen Wirtschaftszweig einzurichten.

Kann Theater
prophetisch sein?

Interview mit Jens Neundorff von Enzberg – Intendant am Theater Regensburg.

Ludwig der Bayer.
Wir sind Kaiser!

 

In der Minoritenkirche am Dom werden Besucher bei der bayerischen Landesausstellung mit ins 14. Jahrhundert und auf die Spuren des bayerischen Herzogs und deutschen Königs Ludwig IV. genommen.

Ich fühle mich hier pudelwohl.

 

Gerwin „Geff“ Eisenhauer ist Musiker, Dozent, Publizist und Kulturpreisträger der Stadt Regensburg. Ein außergewöhnliches Talent, das gerne andere mit seiner Leidenschaft für Musik ansteckt – weit über die Grenzen Bayerns hinaus.

Lizenz zum Fragen.

 

Marianne Sperb ist ein Gesicht der Mittelbayerischen Zeitung. Ihre Faszination für den Beruf des Journalisten hat sie nie verloren. Seit 2014 leitet sie mit viel Elan das Kultur-Ressort der MZ.

Fürstlichen Thiergarten. 

 

Der Golf- und Land-Club Regensburg hat einen der schönsten Golfplätze Deutschlands und gehört zu den Gründungsmitgliedern der „Leading Golf Courses of Germany”. Die Anfänge des Golfsports in Regensburg und des Golfclubs reichen bis ins Jahr 1966 zurück.

Schindler´s Reisen.
Reise Deinen Traum.

Reiseservice von Alexandra Schindler ist nicht das typische Reisebüro um die Ecke. Von Antarktis bis Uganda – anders als alle anderen lässt das Reiseunternehmen seine Kunden weltweit das Besondere erleben.

Faszination Porsche.

 

Wilhelm Schreiber, Geschäftsführer des Porsche Zentrums, erfreut sich am familiären Verhältnis zwischen seinen Mitarbeitern und Kunden. Das Autohaus verbindet Kauf- sowie Freizeiterlebnisse und kombiniert so den Spaß am Fahren mit einem seriösen Beratungskonzept.

Easy Riding - 
Easy Going.

 

Harley-Davidson Regensburg bringt ein Stück American-Style in die Domstadt. Das Unternehmen PIA Motors lässt nicht nur die Herzen der Harley-Fans höher schlagen, sondern bietet seinen Kunden auch eine Auswahl an BMW- und Ducati-Zweirädern an.


KULTUR & FREIZEIT | Kreative Szene

Zukunftsbranche 
Kreativwirtschaft.

Die Stadt Regensburg investiert in ihre Kultur- und Kreativwirtschaft: Konkret hat die Koalition um Oberbürgermeister Joachim Wolbergs vor, ein eigenes Management für diesen Wirtschaftszweig einzurichten.

 

Die Kreativwirtschaft beschäftigt rund 17.000 Menschen in Ostbayern – viele davon in Regensburg. Allein im Stadtgebiet sind 633 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft angesiedelt, weitere 377 im Regensburger Umland. „Das ist eine ganze Menge“, stellt Wolbergs fest: „Und dennoch erfährt dieser Wirtschaftszweig eine weitaus geringere Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft, als es seiner ökonomischen Bedeutung entsprechen würde.“

 

Ziel sei es daher, die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Stadt besser sichtbar zu machen und die verschiedenen Branchen enger miteinander zu vernetzen. Gemeint sind damit nicht nur der Kunst- und Musikmarkt. Zur Kultur- und Kreativwirtschaft zählen unter anderem auch die Software- und Gamesindustrie, Werbung, Presse und Architektur. „Den vielen kreativen Köpfen, die in diesen Bereichen tätig sind oder tätig werden wollen, möchten wir eine bessere Infrastruktur bieten“, erklärt der Oberbürgermeister und stützt sich dabei auf eine aktuelle Studie der Industrie- und Handelskammer: „In Ostbayern, vor allem aber in Regensburg, schlummert noch sehr viel Potenzial, das wir mit Hilfe geeigneter Maßnahmen heben können.“ 

Die Pläne der Koalition reichen von einer Gründungsberatung über den leichteren Zugang zu Finanzierungsinstrumenten und Qualifizierung bis hin zur Markterschließung, beispielsweise in Form von internationalen Kooperationen. Darüber hinaus haben sich die regierenden Parteien ein Kreativquartier ins Programm geschrieben, das Raum für kreative Unternehmen und Start-ups bietet, Ausstellungsflächen und vieles mehr. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir damit der Kultur- und Kreativwirtschaft in unserer Stadt einen fruchtbaren Boden bereiten“, erklärt Wolbergs: „Das wird nicht nur unsere kreative Szene bereichern. Unser Engagement soll sich letztendlich auch in der Wirtschaftskraft unseres Standorts bemerkbar machen.“

www.regensburg.de

(Foto: Christoph Gabler)

 


KULTUR & FREIZEIT | Jens Neundorff von Enzberg – Intendant am Theater Regensburg

Kann Theater 
prophetisch sein?

Jens Neundorff von Enzberg studierte in Berlin und Leipzig Musikwissenschaft, Theatermarketing und Kulturwissenschaften. Stationen seiner Vita als Chefdramaturg und Gastdramaturg waren Südthüringisches Staatstheater Meiningen, Sächsische Staatsoper Dresden / Semperoper, Theater Bonn, Salzburger Festspiele und Bayreuther Festspiele. Von 2007 / 08 bis 2011 / 12 war Jens Neundorff von Enzberg Operndirektor am Staatstheater Braunschweig. Seit Beginn der Spielzeit 2012 / 13 ist er Intendant am Theater Regensburg und leitet dort außerdem mit großer Begeisterung die Sparte Musiktheater.

 

CN: „Was ist so spannend an Regensburg?“ 

JN: „Ich möchte zunächst den unglaublichen Charme dieser Stadt hervorheben. Regensburg hat eine enorme Lebensqualität. Regensburg ist eine Stadt, die einlädt, zu bleiben – und das sage ich, obwohl wir Theatermenschen ein Volk von „Berufsmigranten“ sind. Im Kontext mit dem Stadttheater ist Regensburg vor allem auch ein identitätsstiftender Ort. Eine Stadt mit Geschichte – und Theatergeschichte. Eine Stadt, die viele Erzählungen anbietet, der man gut zuhören kann. Wir sind als Theater beides: lauschender Zuhörer und hellwacher Zuflüsterer.“

CN: „Was macht das Theater in Regensburg so interessant?“

JN: „Theater in Regensburg hat eine lange und erfolgreiche Tradition. Gerne erinnere ich an meinen berühmten Kollegen Emanuel Schikaneder, der in Regensburg aufgewachsen ist und auch das Theater zwischen 1786 und 1788 geleitet hat. Vor allem aber sind es die Menschen, die Künstler und Mitarbeiter in Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Jungem Theater, Orchester, Werkstätten und Verwaltung, die eine immense Bandbreite an künstlerisch hochwertigen Produktionen ermöglichen. Und interessant wird das Theater auch durch sein Publikum, welches aufgeschlossen und neugierig ist, welches sich aus einem Stadtpublikum, dem Umland und mittlerweile auch überregionalen Besuchergruppen zusammensetzt.“ 

CN: „Visionen für das Theater Regensburg?“

JN: „Es ist eine große Lust, in dieser Stadt für einen Theaterbetrieb verantwortlich zu sein. Wir wollen vor allem, dass unsere künstlerischen Ergebnisse wahrgenommen werden und dass es darüber einen Diskurs gibt. Regensburg als Stadt ist ein lebendiger Organismus, das Theater eines seiner kulturellen Zentralorgane, welches auch für die Außenwahrnehmung immer wichtiger wird. Mit dem, was wir planen, wollen wir, dass das Theater eine noch intensivere Verankerung in seiner Stadt erfährt. 

Kann Theater „prophetisch“ sein? Es kam schon vor, dass wir von der politischen Realität überholt wurden. Ein musikalisches, tänzerisches, schauspielerisches „Unterwegs-Sein“ in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft sollte weiterhin Antrieb sein. Und: von Belang sein. Wach sein.“

CN: „Was bringt Ihnen Regensburg?“

JN: „Das Theater – ganz klar. Die Möglichkeit, hier als Intendant an einem 5-Sparten-Haus künstlerisch verantwortungsvoll zu arbeiten. Doch diese Frage ist für mich gar nicht mehr so entscheidend, vielmehr die Frage nach dem, was wir als Theaterverantwortliche der Stadt bringen können. Und daran arbeiten wir tagtäglich.“

 

www.theater-regensburg.de

(Foto: Martin SIgmund)

 


KULTUR & FREIZEIT |Landesausstellung

Ludwig der Bayer. 
Wir sind Kaiser!

In der Minoritenkirche am Dom werden Besucher bei der bayerischen Landesausstellung mit ins 14. Jahrhundert und auf die Spuren des bayerischen Herzogs und deutschen Königs Ludwig IV. genommen.

 

Wie heißt eigentlich die erste bayerische Hauptstadt? Genau, Regensburg. Und welche Stadt würde sich daher besser für eine bayerische Landesausstellung eignen als die wunderschöne UNESCO-Welterbestadt an der Donau? Vom 16. Mai bis 2. November 2014 findet die Landesausstellung „Ludwig der Bayer. Wir sind Kaiser!“ in Regensburg statt. Zum 700 jährigen Jubiläum der Wahl Ludwig IV. zum Kaiser widmet man ihm eine Ausstellung zu seinem Leben und Aufstieg. Ludwig der Kaiser hat zur damaligen Zeit viel für Bayern getan. Er setzte sich für bedeutsame Reformen ein, stärkte das bayerische Herzogtum und führte eine große Auseinandersetzung mit dem Papsttum in Avignon. Dabei wirft die Ausstellung auch einen allgemeinen Blick auf die damaligen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklungen im 14. Jahrhundert. Doch nicht nur das interessante und beeindruckende Thema selbst fasziniert den Besucher, sondern auch die aufwendige und moderne Museumstechnik, die bei dieser Ausstellung zum Einsatz kam. Durch sehr aufwendige und einzigartige Rekonstruktionen, aber auch durch seltene Originalstücke bekommt der Besucher einen detailgetreuen Einblick in die damalige Zeit und Geschichte. Besucht man die Ausstellung, durchlebt man auf fünf Levels den Aufstieg von Ludwig dem Kaiser mit und wird so noch tiefer in die damalige Zeit hineingezogen. Die bayerische Landesausstellung findet in der Minoritenkirche, der Kirche St. Ulrich am Dom statt und wird vom Haus der Bayerischen Geschichte und der Stadt Regensburg in Zusammenarbeit mit der Diözese Regensburg und dem Bayerischen Staatsministerium  für Unterricht und Kultus veranstaltet. Die Besucher erhalten einen Überblick über die Regentschaft des bayerischen Herzogs, deutschen Königs und römischen Kaisers Ludwig und die Entwicklungen hin zu einem Bayern, das den Mittelpunkt Europas darstellt. Eine faszinierende, gut durchdachte und aufwendige Ausstellung, die zeigt, dass Bayern schon immer ein Vorreiter war.

 

www.hdbg.de/ludwig-der-bayer/

(Foto: Haus der Bayerischen Geschichte)


KULTUR & FREIZEIT |Gerwin Eisenhauer

Ich fühle mich hier pudelwohl.

Gerwin „Geff“ Eisenhauer ist Musiker, Dozent, Publizist und Kulturpreisträger der Stadt Regensburg. Ein außergewöhnliches Talent, das gerne andere mit seiner Leidenschaft für Musik ansteckt – weit über die Grenzen Bayerns hinaus.

 

CN: „Wie bist Du zur Musik gekommen?“

GE: „Mit 10 Jahren begann ich mit dem Schlagzeugspielen und ab meinem 15. Lebensjahr besuchte ich Jazzworkshops in Ingolstadt sowie München und nahm Privatunterricht. Nach dem Abitur studierte ich von 1990 bis 1992 in New York City am renommierten Drummers Collective bei Dave Weckl, Kim Plainfield, Duduka da Fonseca, Mike Clerk, Frankie Malabe und Ricky Sebastian.“ 

CN: „Auf welche Tourneen und Konzerttätigkeiten blickst Du gerne zurück?“

GE: „Im Jazzbereich spielte und tourte ich beispielsweise mit Bobby Quaranta (Pianist von Mongo Santamaria), Leo Traversa, Eric Mingus (Sohn von Charles Mingus), Torsten de Winkel, Hector Martignon oder dem New Yorker Querflötenvirtuosen Dave Valentin. Ebenso gab und gibt es Ausflüge ins Pop- und Rocklager. So war ich 2 Jahre lang mit dem bayerischen Kabaretturgestein Georg Ringsgwandl unterwegs. Mit Trio Elf und unserem Videogames Musik-Projekt „Gerwin Eisenhauer‘s Booom“ toure ich 2014 nach Glasgow/Schottland, Guadalajara/Mexiko und New York/USA.“ 

CN: „Du bist bei etlichen Bühnenproduktionen beteiligt?“

GE: „Seit 1994 bin ich für einige Musicalproduktionen des Stadttheaters Regensburg, der städtischen Bühnen Landshut, Ingolstadt sowie Gotha und am Münchener Residenztheater für Schlagzeug und Percussion zuständig. The Rocky Horror Show, Evita oder auch Little Shop of Horrors gehören zu meinen bekanntesten Regensburger Produktionen. Gerade arbeite ich an einer Rock-Revue für Regensburg mit Jens Schmidl, Markus Engelstädter, Steffi Denk und dem Schauspielensemble des Theaters Regensburg: ein spannendes Projekt, das am 31. Januar 2015 Uraufführung feiert.“

CN: „Du bist auch noch in der Lehre aktiv?“

GE: „Mir ist neben meiner künstlerischen Tätigkeit die Arbeit mit Kindern sowie Studierenden sehr wichtig. Seit 1996 bin ich Dozent für Drums, Percussion, Ensemble Playing, Rhythmik und Rockgeschichte am Music College Regensburg, einer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Jazz und Popularmusik. Ebenso unterrichte ich seit 1992 einen Tag in der Woche an der Weidener Franz Grothe Schule Anfänger im Fach Schlagzeug.“ 

CN: „Bitte gib uns ein Statement zu Regensburg!“

GE: „Regensburg ist phantastisch, weil die Szene und die Stadt groß genug sind, um hier eine Vielzahl von Ideen und Projekten quasi „zu Hause“ mit Kollegen von hier verwirklichen zu können. Andererseits ist es überschaubar, die „Wege“ und die Logistik sind in vielerlei Hinsicht leichter zu handhaben. Auch wenn die Wohnsituation für Künstler, verglichen mit Berlin beispielsweise, immer schwieriger wird, überwiegen die Pluspunkte auch mit Familie ganz klar. Außerdem liegen wir hier perfekt zwischen München, Berlin und Wien und zum Flughafen brauchen wir auch nicht viel länger als die Münchner.“

www.gerwin-eisenhauer.de

(Foto: Uli Zrenner-Wolkenstein) 

 


KULTUR & FREIZEIT |Marianne Sperb

Lizenz zum Fragen. 

Marianne Sperb ist ein Gesicht der Mittelbayerischen Zeitung. Ihre Faszination für den Beruf des Journalisten hat sie nie verloren. Seit 2014 leitet sie mit viel Elan das Kultur-Ressort der MZ.

 

CN: „Wie sind Sie zum Journalismus gekommen?“

MS: „Aus Lust. Ich las einfach gerne und fühlte mich mit Büchern wohl. Da war der Berufswunsch, mich mit Menschen und Texten zu befassen, früh fixiert. Nach dem Abitur begann ich, als freie Mitarbeiterin für die MZ zu schreiben. Jetzt bin ich seit 30 Jahren im Verlagshaus tätig.“

CN: „Was ist das Besondere an Ihrem Beruf?“

MS: „Als Journalist hast du die Lizenz zum Fragen. Was immer dich interessiert: Du darfst es recherchieren und aufbereiten. Das ist ein Geschenk, das ist bezahltes Lernen. Ich empfinde meinen Beruf als sehr frei: Ich nehme Ereignisse wahr, lasse Impulse auf mich wirken und daraus ergeben sich oft Kettenreaktionen wie bei einem Billardspiel. Wenn alles gelingt, ist das Ergebnis ein Artikel, der verschiedene Blickwinkel auf ein Thema gut ausleuchtet und den Leser bereichert.“

CN: „Wie beurteilen Sie die Kunst- und Kulturlandschaft in Regensburg?“

MS: „Wir haben hier in Regensburg eine sehr vielfältige Kulturszene, die jedem offen steht. Das Theater bringt aufregende Inszenierungen auf die Bühne – oder auch in einen Steinbruch oder ins Fußballstadion. Mein Liebling ist der Tanz und ich mag die Musikszene in Regensburg. Vom Jazz-Weekend bis zu den Tagen Alter Musik: Die Fülle und die Qualität des Angebots sind schon außergewöhnlich. Ob du Opernarien bei den Thurn und Taxis Schlossfestspielen hörst, im Andreasstadel auf einen Film vorbeischaust, im Leeren Beutel ein  Jazzkonzert erlebst oder in einer der Galerien am Original den Strich und die Farben eines Bildes studierst – du bewegst dich in einer unglaublich schönen Stadt unter ausgesprochen offenen, kommunikativen Menschen. Das ist Regensburgs Alleinstellungsmerkmal.“

CN: „Was braucht Regensburg in Sachen Kunst & Kultur?“

MS: „Die Kunstszene muss noch mehr wagen. Wo bleibt die Avantgarde? Ich wünsche mir, dass die Akteure nicht nur die bekannten Räume neu möblieren, sondern auch neue Denkräume öffnen und eine Tür im Kopf aufstoßen. Ich vermisse „breath-taking moments“, Widersprüche und Provokantes.“

www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur/

(Foto: Peter Ferstl)


KULTUR & FREIZEIT |Golf- und Land-Club Regensburg

Willkommen im 
Fürstlichen Thiergarten.

Der Golf- und Land-Club Regensburg hat einen der schönsten Golfplätze Deutschlands und gehört zu den Gründungsmitgliedern der „Leading Golf Courses of Germany”. Die Anfänge des Golfsports in Regensburg und des Clubs reichen bis ins Jahr 1966 zurück.

 

Im Stile einer englischen Parklandschaft von den Architekten Donald Harradine (1968) und Thomas Himmel (2000) erbaut, bietet der Platz Golfspiel im außergewöhnlichen Rahmen. Bis zu 300 Jahre alte Bäume, davon viele Exoten, säumen die schattigen Spielbahnen. Die Anlage befindet sich an den Ausläufern des bayerischen Waldes mit einem wunderbaren Ausblick über das Donautal. Der sehr abwechslungsreiche und sportliche Platz ist für Golfer jeder Spielstärke eine Herausforderung. Genießen Sie die Ruhe der gepflegten Anlage. Sie werden sich trotz aller sportlichen Leistung nach der Runde wunderbar erholt fühlen. Im komplett modernisierten GolfShop Thiergarten finden Sie auf über 120 m2 alles, was Sie rund um den Golfsport benötigen. Im stilvollen Jagdschloß zeugen noch heute über 2.000 Geweihe von der Jagdlust der Fürsten von Thurn und Taxis. In den holzgetäfelten Räumen erwarten Sie wertvolle Fayencekamine und über die Außentreppe erreichen Sie die Clubterrasse mit einem herrlichen Blick auf das 18. Grün und den umliegenden Park. Die Mitgliedschaft in der Chaîne des Rôtisseurs garantiert ein hohes Maß an Service und Qualität. Golf & Kultur bedeutet mit dem Fahrzeug fünf Minuten zur Walhalla und fünfzehn Minuten zur Welterbestadt Regensburg. Der Club und das Haus Thurn und Taxis sind untrennbar mit der 2.000-jährigen Geschichte Regensburgs verbunden. Trotz aller Traditionen setzt der Club auf moderne Kommunikation und ist neben Facebook, Twitter und Instagram auch mit einer eigenen App für Android und iOS aktiv.

www.golfclub-regensburg.de

(Foto: April Santiago)


KULTUR & FREIZEIT |Reiseservice Schindler

Schindler´s Reisen.
Reise Deinen Traum.

Der Reiseservice von Alexandra Schindler ist nicht das typische Reisebüro um die Ecke. Von Antarktis bis Uganda – anders als alle anderen lässt das Reiseunternehmen seine Kunden weltweit das Besondere erleben.

 

Alexandra Schindler ist seit 1985 in der Reisebranche tätig. Ihre Vision vom modernen und kundenorientierten Reisemanagement setzte sie bald mit einem eigenen Servicebüro um. So gibt es das Reisebüro der Karrierefrau nun bereits seit 21 Jahren in der Puricellistraße, wo es seinen Kunden Reisen der besonderen Art anbietet. Obwohl die zielstrebige Unternehmerin seit Jahren als zweites Standbein das „hairfree Institut“ für dauerhafte Haarentfernung erfolgreich betreibt, ist sie führend bei kundenbezogener und individueller Reiseplanung in Regensburg. 

 

„Berggorillas in Uganda beobachten, die Geheimnisse des südamerikanischen Kontinents entdecken oder durch den tiefen Schnee der Antarktis stapfen – die einzigartigen und zugleich entlegenen Plätze unserer Erde üben eine enorme Anziehung auf uns Menschen aus!“, so Alexandra Schindler. Den Traum, neue Welten zu erkunden und die schönsten Destinationen zu bereisen, lässt sie gerne in Erfüllung gehen. Voller Leidenschaft und Engagement plant die Regensburger Unternehmerin mit ihrem Team exklusive und individuelle Urlaube für anspruchsvolle Kunden. Man legt viel Wert auf Einzigartigkeit und persönliche Vorlieben. So dürfen die Kunden aus einem weltweiten Angebot ihr individuelles Reiseerlebnis wählen. 

 

Aber auch für die klassische Urlaubs-, Familien- oder Spontanreise findet das Team von Reiseservice Schindler das passende Pauschalangebot mit günstigen Features zu fairen Konditionen. Dabei profitiert man von ihrem guten Netzwerk aus komfortablen Hotels und professionellen Veranstaltern.

 

Und weil das Unternehmen von Alexandra Schindler eben nicht irgendein Urlaubsservice um die nächste Ecke ist, bekam das Reisebüro im April diesen Jahres einen neuen Look: Größer, offener, schöner ist das Shopdesign. Die Kunden und Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen, denn Reisen beginnt schon mit einer angenehmen Urlaubsplanung.

www.reiseservice-schindler.de

 

(Foto: Rainer Fleischmann)


KULTUR & FREIZEIT |west side yoga

Yoga and more.

Den Cocktail aus Stress, Ärger, Anspannung und Zeitdruck kennt jeder, der bestimmte Ziele in seinem Leben erreichen möchte, nur zu gut. Im west side yoga wird für einen kurzen Moment die Schnelligkeit unseres Alltags gestoppt und die Zeit angehalten. 

 

„I have decided to be happy, because it is good for my health.“ Dieser Ausspruch Voltaires zeigt, wie früh schon bekannt war, dass Glücklichsein einfach eine Sache der Einstellung ist. Nikola Zimmerer und ihr west side yoga-Team zeigen ihren Teilnehmern, wie jeder auf seine eigene Weise das Glück finden kann. Hierbei wollen sie vor allem die richtige Körperhaltung und Atemtechnik lehren, um den Alltagsstress wieder loszuwerden. Durch bestimmte Übungen und spezielles Training bekommen die Schüler ein neues, positives Körpergefühl. Die hellen und klaren Räume des west side yoga befinden sich im modernen Parkside-Komplex in der Prüfeninger Straße 20, das vielen auch als ehemaliges e.on-Gebäude bekannt ist. Sie bieten eine perfekte Atmosphäre, damit jeder Teilnehmer seinen Kopf frei bekommt. Der breite Kursplan ermöglicht es, sowohl vormittags als auch abends Yoga zu praktizieren. Alle Schulungen finden als Drop-in-Kurse statt, wodurch man jederzeit einsteigen kann. Darüber hinaus wartet das west side yoga immer wieder mit Workshops von Dharma Kaur Khalsa und Events wie Thai Yoga Massage, Night Flight, Fly High oder den wsy R´Evolutions auf. Ab November 2014 wird im Teacher Training eine systemische und praktische Ausbildung zum Yogalehrer angeboten. Namhafte nationale und internationale Yogalehrer wie z. B. Patrick Broome, der derzeit die deutsche Nationalelf im Yoga unterrichtet, bringen mit ihren Workshops neue Impulse ins west side yoga. Für Nikola Zimmerer und ihr west side yoga-Team ist es wichtig, dass sich die Schüler bei ihnen fallen lassen können, sich wohl und als Teil des großen Ganzen fühlen. „So erlebe ich Yoga und entdecke darin eine immer größer werdende Freiheit und ständiges Wachstum“, berichtet Nikola Zimmerer. Das west side yoga gibt seinen Schülern drei wichtige Punkte für ein glückliches Leben mit: love, light and happiness!

www.westside-yoga.de

(Foto: Domenica Golka)


KULTUR & FREIZEIT |Wilhelm Schreiber

Faszination Porsche.

Wilhelm Schreiber, Geschäftsführer des Porsche Zentrums, erfreut sich am familiären Verhältnis zwischen seinen Mitarbeitern und Kunden. Das Autohaus verbindet Kauf- sowie Freizeiterlebnisse und kombiniert so den Spaß am Fahren mit einem seriösen Beratungskonzept.

CN: „Wie kamen Sie zu Porsche?“

WS: „Eigentlich bewarb ich mich vor 25 Jahren beim Audi Zentrum Regensburg, aber die Inhaber der Autohausgruppe Herr und Frau Jepsen sahen mich im zugehörigen Porsche Zentrum und gaben mir dort eine Anstellung. Ich durfte ein Teil der seit 70 Jahren andauernden Erfolgsgeschichte des Regensburger Porsche Zentrums werden. Vor meiner Zeit begann man in der Friedenstraße mit 5 Mitarbeitern und etwa 50 verkauften Porsches im Jahr – heute können wir die stolze Zahl von 750 Porsches jährlich mit 25 Mitarbeitern präsentieren. Für mich als Geschäftsführer ist dies ein Grund unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen zu danken.“

 CN: „Was zeichnet den typischen Porsche-Kunden aus?“

WS: „Wir haben sehr interessante Menschen aus allen Branchen – Handwerk, Banken, freien Berufen – sowie mit  unterschiedlichster akademischer Ausbildung. Wegen der zunehmenden Modellvielfalt fahren immer mehr Frauen Porsche, was uns sehr freut. Der neue Marcan wird auch gerne als Einsteigermodell von Neukunden gefahren. Porsche übt eine Faszination aus – das wird sich nie ändern.“ 

CN: „Was erwarten Ihre Kunden?“

WS: „Im Lauf der Jahre wuchsen unsere Mitarbeiter und Kunden zu einer Art großen Familie zusammen. Bei einer Vielzahl von Events wie Afterwork-Partys, Golfturnieren, Fahrtrainings u. a. mit Walter Röhrl sowie bei diversen Ausfahrten, wie z. B. auf der Mille Miglia-Strecke in Italien, wurden Kontakte und sogar Freundschaften geschlossen. Es ist schön, wie wir nicht nur Autos verkaufen, sondern den Menschen auch besondere Freizeiterlebnisse ermöglichen können.“

CN: „Ihre Mitarbeiter haben eine zufriedene Ausstrahlung. Was ist das Besondere an Ihrer Arbeit?“

WS: „Mir ist wichtig, dass die Mitarbeiter gerne in die Arbeit gehen – ob in die Werkstatt oder in den Verkauf. Für ein gutes Betriebsklima muss man permanent etwas tun. Wir unternehmen viel mit dem ganzen Team: von Grillabenden auf dem Firmengelände bis hin zu gemeinsamen Betriebsausflügen. Die Kommunikation untereinander muss immer gepflegt werden, so dass im Arbeitsalltag alles Hand in Hand geht. Jeder Einzelne trägt zum Erfolg des Porsche Zentrums bei.“

CN: „Wie sieht die Zukunft des Porsche Zentrums aus?“

WS: „Wir planen gerade die Erweiterung des Porsche Zentrums in Regensburg. Zum einen profitieren wir von der positiven Standortentwicklung, zum anderen wird unser Einzugsgebiet immer größer. Unsere Kunden kommen sogar von Köln und Frankfurt zu uns. Einige verknüpfen einen Termin bei uns mit einem Aufenthalt in unserer attraktiven Stadt.“

www.porsche-regensburg.de


KULTUR & FREIZEIT | Harley-Davidson Regensburg

Easy Riding - Easy Going.

Harley-Davidson Regensburg bringt ein Stück American-Style in die Domstadt. Das Unternehmen PIA Motors lässt nicht nur die Herzen der Harley-Fans höher schlagen, sondern bietet seinen Kunden auch eine Auswahl an BMW- und Ducati-Zweirädern an.

 

The American Way of Life: Hitze, Asphalt, Freiheit, ein Mann, die Straße und seine Harley-Davidson. Fast jeder Mann und auch manche Frau hat so einen Moment sicher schon herbeigesehnt. Eine Harley-Davidson verkörpert wie kein anderes Motorrad dieses Gefühl der Freiheit und Grenzenlosigkeit. Seit 10 Jahren kann man dieses Gefühl auch bei PIA Motors erleben. Im Harley-Davidson Shop, nach typisch amerikanischem Vorbild, findet man eine große Auswahl an Harleys und Zubehör. Betritt man den Laden, spürt man sofort den Mythos, den die typisch amerikanischen Bikes verkörpern. Der Shop steckt voller Leben und Hingabe, denn ist man einer Harley-Davidson erst einmal verfallen, gibt es so schnell kein Entkommen mehr. Mit der großen Auswahl an neuen und gebrauchten Bikes ist der Harley-Davidson Shop im ganzen Umland bekannt. Immer wieder werden dort größere Events organisiert, bei denen sich Harley-Fans aus der ganzen Umgebung treffen und zusammen ihrer Leidenschaft nachgehen. Doch auch wenn das Herz nicht für Harleys schlägt, sondern für BMW oder Ducati, kommt man in Regensburg einfach nicht an dem Namen PIA Motors vorbei. BMW und Ducati stehen in der Motorradwelt für Qualität und Tradition und sind klassische Edelmaschinen. Neben ihrer großen Auswahl drei verschiedener Motorradmarken bietet PIA Motors auch eine umfassende Auswahl an Zubehör und Bekleidung an. Eine eigene Werkstatt im Haus bietet den Kunden viele Vorteile. Ob Harley-Davidson, BMW oder Ducati, bei PIA Motors steht der Kunde mit seinen Wünschen im Vordergrund. Hier wird zusammen mit dem Kunden nach der passenden Maschine gesucht. PIA Motors bleibt nicht stehen, sondern entwickelt sich immer weiter, um jederzeit den besten Service und die beste Auswahl anbieten zu können, getreu dem Motto:  PIA – „People in Action“.

www.harley-regensburg.de

 


Top 99 Regensburg    # Top Themen Edition 1


KULTUR & FREIZEIT | Alles Kultur

Alles Kultur.

„Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses.“

(foto: www.florianhammerich.com)

Ist die Kultur von gestern das Spektakel von heute? Ein kunterbunter Amüsierbetrieb mit viel Lärm? Doch wie ist es dazu gekommen? Und was können wir dagegen tun? Haben die rasanten gesellschaftlichen Veränderungen der letzten  Jahrzehnte dazu geführt? Wer denkt, Kunst und Kultur müsse die Unterhaltung und Spaß als oberstes Ziel haben, irrt. In diesem Irrtum und dem damit verbundenen kompromisslosen Nachjagen nach Zerstreuung könnten die Gründe liegen. Der Preis ist Pomp und Niveauverlust. Kehren wir zurück zu wahrer Kultur und Kunst. Unterhaltung mit Anspruch. Es darf auch mal tiefgründig werden, betroffen machen und berühren. Vorhang auf für wahre Kunst und Kultur!

 


KULTUR & FREIZEIT | 40 Jahre Bürgerfest

40 Jahre Bürgerfest.

40 Jahre Bürgerfest. Es verwandeln sich die Straßen und Gassen dergesamten Altstadt mit Stadtamhof zur Bühne und bieten ein abwechslungsreiches Programm. Drei Tage lang können die Besucher Musik, Kunst, Theater und Unterhaltung meist unter freiem Himmel genießen. Für Essen und Trinken ist in Fülle gesorgt. Mit einem krönenden Feuerwerk verabschiedet sich das Regensburger Bürgerfest. Zum feierlichen Jubiläums-Bürgerfest hat das von Clemens Unger geleitete Kulturreferat der Stadt Regensburg eine schöne Broschüre zusammengestellt.

 

(Foto: Claudia Niebauer)


KULTUR & FREIZEIT | Art Affair

Kunstpause.

Die Galerie Art Affair schafft Raum für Kunst - Raum zum Durchatmen. Urbaner Raum für interkulturelles Leben und Denken inmitten des regen Altstadttrubels.

Betritt man die Galerie im Herzen der Regensburger Altstadt, weht einem ein Hauch von Acryl, Öl und Stadtgeschichte entgegen. Seit Urzeiten gehört das Altmann‘sche Haus in der Neuen-Waag-Gasse zum Regensburger Stadtbild. Heute beherbergen die gotischen Gemäuer zeitgenössische Kunst. Für Galerist Karl-Friedrich Krause gibt es keinen besseren Ort, an dem man Vergangenheit und Gegenwart so intensiv erfahren kann wie hier. Alt- und Neu-Regensburger, Besucher vom Fach oder von anderswo begegnen sich hier, um über Kunst, Gott und die Welt zu plaudern. Dabei kommt es nicht selten vor, dass der Künstler selbst durch die Ausstellung wandelt und leise über den Ideenaustausch schmunzelt. Denn Art Affair bemüht sich insbesondere um die Förderung junger und unbekannter Künstler. Leitgedanke der Galerie ist es, aus der Vielfalt der Kunst von heute Besonderes zu zeigen und regionale Tendenzen in den internationalen Kontext zu stellen. Weltweit erfolgreiche Größen der Kunstszene wie Alexander Timofeev und Anna Bocek sind Stammgäste in der Art Affair. Erlesene Designobjekte von Zaha Hadid und Ron Arad befinden sich in Obhut der Galerie.


www.art-affair.net


KULTUR & FREIZEIT | Thiergarten

Thiergarten. Welt
voll Ruhe und Genuss.

Der Golf- und Land-Club Regensburg hat einen der schönsten Golfplätze Deutschlands und gehört zu den „Leading Golf Courses of Germany”. Die Anfänge des Golfsports in Regensburg und des Clubs reichen bis ins Jahr 1966 zurück.

Mitten im fürstlichen Thiergarten, in einem unberührten Waldgebiet gelegen, besticht der Platz vor allem durch seinen imposanten Baumbestand und eine sehr gepflegte Anlage. Der Golf- und Landclub Thiergarten, Gründungsmitglied der Leading Golf Courses of Germany, wird nicht umsonst jährlich zu den besten Plätzen Deutschlands gewählt. Trotz der sportlichen Betätigung und einem anspruchsvollen Parcours fühlen sich die Aktiven nach einer Runde wunderbar erholt. Die Spielbahnen sind übersichtlich und kommen dennoch ohne überbreite Fairways aus. Auf der Runde werden die Spieler immer wieder mit Ausblicken über die Donauauen und Ausläufer des Bayerischen Waldes belohnt. Eine Welt voll Ruhe und Genuss. Für den Genuss sorgt das familiengeführte Restaurant in der jagdlichen Kulisse des Thurn & Taxis-Schlosses Thiergarten. Dort beeindruckt Maître Rotisseur Franz Grinninger Tag für Tag mit bester ehrlicher Küche. Wenn es sich aber um eine Veranstaltung oder gar um ein Galadinner handelt, so zaubert er fulminante Menüs. Im angrenzenden Gebäude ist der Proshop gelegen. Passende Schläger, modische Golfoutfits oder schöne Geschenke kann man bei kompetenter Beratung und zu fairen Preisen erwerben. Der Club beherbergt auch die Golfschule Oliver Neumann mit vollqualifizierten Master Professionals der PGA of Germany und neuester Trainingsmethodik. (S.128 -129)

(Foto: Florian Hammerich)


www.golfclub-regensburg.de


KULTUR & FREIZEIT | Interview mit Reinhard Söll

Alle Sinne.
Schlossfestspiele.

Reinhard Söll, der Impresario der Schlossfestspiele und Inhaber von Odeon Concerte. Der Veranstalter holt Spitzenorchester mit den besten Solisten der Welt, unterschiedlichste Tanz-und Theater-Ensembles und Superstars nach Regensburg.

 

CN: „Odeon Concerte?“

RS: „Habe ich als Student vor 30 Jahren gegründet. Wir bringen die Weltstars der klassischen Musik von Anne-Sophie Mutter bis Daniel Barenboim und internationale Orchester bis hin zu den Wiener Philharmonikern nach Regensburg. Ohne unbescheiden erscheinen zu wollen: Aber es gibt in Deutschland keine Stadt unserer Größenordnung mit einem derart glanzvollen internationalen Programm. Inzwischen veranstalten wir auch in Berlin, Essen und Mannheim.“

CN: „Thurn und Taxis Schlossfestspiele | alle Sinne?“

RS: „Die Festspiele sind ein Gesamterlebnis! Das Erfolgsrezept: Große Namen, ein farbiges Programm, ein Touch „Society“, fürstliches Ambiente, eine unvergleichlich schöne Atmosphäre im Schlosspark sowie ein exzellentes kulinarisches Angebot. Neben Operninszenierungen und Galaabenden mit berühmten Opernsängern geben sich hier auch die Stars der U-Musik die Klinke in die Hand: Elton John, Udo Jürgens, Max Raabe, Patricia Kaas, Liza Minnelli, Katie Melua und viele mehr.“

CN: „Bedeutung von Musik?“

RS: „ ,Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum‘, hat der Philosoph Friedrich Nietzsche einmal gesagt. Dem muss man nichts hinzufügen.“

CN: „Warum Regensburg?“

RS: „In Regensburg bin ich aufgewachsen. Ich liebe diese Stadt. Sie ist alt und jung zugleich, voller Leben, mit Lust am Genuß, einem Hauch Italien – und sie ist bis in alle Poren mit Geschichte und Kultur vollgesogen.“

CN: „Zukunft von Kunst & Kultur?“

RS: „Trotz social media und unendlich vielen Freizeitangeboten: Das tiefe Bedürfnis der Menschen nach Kunst und Kultur wird immer bleiben. Kunst und Kultur sind Seelennahrung aber auch von eminent politischer und gesellschaftlicher Relevanz. Und das Live-Erlebnis, das Mitfiebern, die physische Wahrnehmung von Klang ist jeder CD, jeder DVD überlegen.“

(Foto: Clemens Mayer)

 

www.odeon-concerte.de


KULTUR & FREIZEIT | Golfschule Oliver Neumann

„Ein guter Pro
unterrichtet Gefühl.“

Oliver Neumann, Headprofessional des Golf und Landclub Regensburg und Mitglied im Vorstand der PGA of Germany, gab uns ein Interview über seine Golfschule, PGA Germany und darüber, was Gefühl mit gutem Golf zu tun hat.

(foto: www.florianhammerich.com)

CN: „Wie unterrichten Sie Golf?“

ON: „Mein Unterricht steht unter dem Motto ‚Man lernt nur, wenn man Fehler macht!’. Denken Sie nur daran, wie kleine Kinder laufen lernen. Kein Kleinkind wird jemals laufen lernen ohne vorher x-mal hingefallen zu sein. Und so erlauben und provozieren wir sogar Fehler während des Golftrainings, um anschließend einen besseren Schwung, einen weiteren Abschlag oder einen weicheren Bunkerschlag zu beherrschen.“

CN: „Welche Rolle spielt Gefühl beim Unterricht?“

ON: „Gefühl spielt die zentrale Rolle beim Erlernen von neuen Bewegungen. Sie könnten sich immer wieder Schwünge von Martin Kaymer anschauen, tonnenweise Golfbücher lesen und sich stundenlang von einem Pro den Schwung erklären lassen. Wenn Sie nicht wissen, wie sich die Bewegung anfühlt, können Sie sie nicht ‚abspeichern’. Deswegen unterrichtet ein guter Pro keinen Idealschwung, sondern ein Gefühl.“

CN: „Ihre Rolle bei PGA Germany?“

ON: „Ich bin dort für die Aus- und Weiterbildung aller deutschen Golflehrer verantwortlich. Zusammen mit dem ehemaligen Bundestrainer Martin Hasenbein betreue ich jedes Jahr ca. 210 Golflehrer in Ausbildung bei zahlreichen Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen.“

CN: „Warum Golf- und Landclub Thiergarten?

ON: „Der Thiergarten ist einer der schönsten Golfplätze Europas. Und der Golf- und Land-Club gehört zu den Topadressen in der deutschen Golflandschaft. Beides passt damit gut zu unserem Qualitätsanspruch, eine der besten Golfschulen in Deutschland zu sein. Aber auch privat hat Regensburg für mich einen klaren Standortvorteil. Ich bin schnell in den Bergen beim Skifahren und kann meinen Fussballverein ,1860 München‘ regelmäßig im Stadion unterstützen.“

www.oliver-neumann.de